Super Stimmung im Zelt – Firmenabend Merziger Oktoberfest
Wir können nicht nur Bauen, sondern auch Feiern.
Am 30.09.2022 haben wir das Merziger Oktoberfestes besucht.
Bei bester Musik und ausgelassener Stimmung verbrachten wir einen tollen Abend.
Teilnahme Ausbildungsmesse “Deine Zukunft jetzt!” 28.09.2022-29.09.2022
Wir freuen uns, dass wir unsere Ausbildungsberufe auf der Messe “Deine Zukunft jetzt!” in der Eisenbahnhalle in Losheim präsentieren konnten. Die Messe wurde vom Landkreis Merzig-Wadern klasse organisiert und erstreckte sich über zwei Tage.
Beinahe alle Schulen des Landkreises haben sich an der Veranstaltung beteiligt und ihre Schüler aus den entsprechenden Abschlussklassen vorbeigeschickt. Die Schüler wurden mit Bussen zu festgelegten Uhrzeiten nach Losheim gebracht, somit konnte ein reibungslosen Ablauf gewährleistet werden.
An den beiden Tagen haben über 1.500 Schüler die Messe besucht und auch an unserem Stand herrschte reger Betrieb. Wir waren begeistert von der großen Zahl an Schülern, die Interesse an unseren Ausbildungsberufen als Betonbauer (m/w/d) und Straßenbauer (m/w/d) gezeigt haben.
Infolgedessen konnten wir bereits zwei Praktikumsverträge vereinbaren. Es freut uns sehr, dass sich weitere interessierte Schüler bei uns gemeldet haben und über ein Praktikum nachdenken, um den Ausbildungsberuf näher kennenzulernen.
Die Messe war eine großartige Gelegenheit, um unser Unternehmen und unsere Ausbildungsberufe vorzustellen und junge Menschen für eine Karriere bei uns zu begeistern. Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Teil dazu beitragen konnten, die Schüler über ihre Zukunftsmöglichkeiten zu informieren.
Wir möchten uns herzlich bei allen Schülern bedanken, die unseren Stand besucht haben und bei allen Organisatoren der Messe für die hervorragende Organisation und Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, auch bei den nächsten Messen dabei zu sein um junge Menschen zu beraten und für unsere Ausbildungsberufe zu gewinnen.
Erstmalige Teilnahme an einer Azubi- und Jobmesse.
Die Messe fand am 15. September 2022 in der Merziger Stadthalle statt und bot uns die Möglichkeit, unsere Ausbildungsstellen und Berufe vorzustellen.
Unter vielen namhaften Unternehmen wie Aldi, dm, Sparkasse und der Bundespolizei konnten wir unseren Stand aufbauen und die Ausbildungsberufe Betonbauer (m/w/d) und Straßenbauer (m/w/d) präsentieren. Es war großartig, so viele interessierte Schüler an unserem Stand zu sehen, die sich über unsere Ausbildungsberufe informieren wollten.
Einige Schüler waren besonders interessiert und fragten nach einem Praktikumsplatz, um mehr über unsere Berufe zu erfahren. Wir sind überzeugt, dass wir an diesem Tag einige potenzielle Nachwuchskräfte für die nächsten Ausbildungsjahre gewinnen konnten.
Unsere Teilnahme an der Azubi- und Jobmesse hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich als Unternehmen zu präsentieren und den Nachwuchs zu fördern. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unseren Beitrag leisten konnten und hoffen, dass wir auch in Zukunft an ähnlichen Messen teilnehmen werden.
Vielen Dank an alle Schüler, die unseren Stand besucht haben und an alle anderen Unternehmen, die an der Messe teilgenommen haben. Wir freuen uns darauf, unsere Ausbildungsberufe und unser Unternehmen weiterhin zu präsentieren und junge Menschen für eine Karriere bei uns zu begeistern.
…KELL AM SEE Es tut sich etwas an der Realschule plus in Kell am See – in doppelter Hinsicht. Neben der Turnhalle haben Baumaschinen mit Vorbereitungen für die ersehnte Schul-Erweiterung (siehe Info) begonnen. In Kürze werden dort mobile Klassenräume platziert, die während der Bauphase, aber auch schon vorher, als Ausweichquartier dienen sollen.
Bewegung gibt es auch bei den Schülerzahlen. Laut dem Kreis Trier-Saarburg als Träger liegen 54 Anmeldungen fürs neue Schuljahr 2020/21 vor. Damit sei zumindest in der Jahrgangsstufe 5 erstmals seit längerer Zeit wieder die im Schulgesetz geforderte Dreizügigkeit, also drei fünfte Klassen, möglich. „Wir saßen hier schon mit gewaltig anderen Vorzeichen“, erinnert Landrat Günther Schartz daran, dass der Schule noch vor zwei Jahren wegen stark gesunkener Zahlen die Schließung drohte. Inzwischen sind beide Bedingungen für die vom Land tolerierte Zweizügigkeit – mindestens 26 Fünftklässler und/oder insgesamt 180 Schüler – mit derzeit 200 Schülern klar erfüllt.
„Wir sind darüber sehr froh und haben dafür einiges getan“, sagt Schulleiter Sebastian Straßer. Die Schule sei offensiv auf Eltern zugegangen, um sie von den Vorzügen der Einrichtung in Kell zu überzeugen. Dabei sei sie von der Ortsgemeinde Kell unterstützt worden. Deren Beigeordneter Alois Reichert lobt: „Wir sind glücklich über die Entwicklung und das Leitungsteam, das neuen Schwung hineingebracht hat.“
Der Anstieg bei der Schülerzahl macht nun allerdings laut Schartz eine „Zwischenlösung“ erforderlich, bevor es mit der baulichen Erweiterung losgeht. Um kurzfristig alle Schüler unterzubringen, werden Anfang August neben der Turnhalle zwei mobile Klassenräume aufgestellt – zusätzlich zu den vier Einheiten, die seit Sommer 2018 auf dem unteren Hof stehen. Im Herbst sollen diese Einheiten laut Anne Pletsch vom Kreis-Gebäudemanagement auf die künftige Schulhoffläche neben der Halle umziehen. Dort gebe es noch Platzreserven für zwei weitere mobile Klassen.
Wann die Arbeiten an den Gebäuden starten, steht laut Landrat noch nicht fest. Zuvor müsse sich der Kreis mit dem Land als Fördergeber einigen. „Es gibt da noch Herausforderungen bei den Förderrichtlinien“, sagt Schartz. Dabei spiele eine Rolle, dass die Realschule plus bis 2018 einen zweiten Standort in Zerf hatte und dort mit der Grundschule organisatorisch verbunden war. Für die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell, die in Zerf die Grundschule sanieren will, berichtet Bürgermeister Jürgen Dixius ebenfalls von „Förder-Hürden“. Dies sei ein „großes Ärgernis“, das Projekt werde blockiert, klagt Dixius. Da die Baukosten in der Zwischenzeit stiegen, müsse man „irgendwann fragen, ob es noch sinnvoll ist, auf die Zuschüsse zu warten“. Über die positive Entwicklung in Kell freut sich der VG-Chef. Sie zeige, dass es die richtige Entscheidung gewesen sei, die Realschule plus für den Hochwald an einem Standort zu konzentrieren.
Wo es bei den Förderanträgen für die Projekte in Kell und Zerf hakt, hat der TV bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier nachgefragt. Von dort war jedoch bis Redaktionsschluss am Donnerstagabend keine Stellungnahme zu erhalten. Dass in Kell die Schule erweitert wird, daran will der Landrat keine Zweifel aufkommen lassen. „Wir halten entschieden an dem Projekt fest“, betont er und lobt die gute Zusammenarbeit der Schulen im Hochwald. „Das wollten wir mit unserem Schulentwicklungsplan erreichen: dass man sich abstimmt, damit jeder die passende Schulform findet.“ Schulleiter Straßer hofft auf einen baldigen Start der Erweiterung. „Die neuen mobilen Klassen verschaffen uns aber erst mal Luft, um durchzuatmen.“ Damit sei die Schule auch gerüstet, falls nach den Ferien wegen womöglich gestiegener Corona-Infektionszahlen wieder mehr Räume benötigt würden.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 17.07.2020
Die weiträumige Parkplatzanlage gegenüber dem Möbel-Martin-Gelände gilt als Teil der dort vorbeilaufenden B-51-Ortsumgehung Konz. Bauherr und federführend bei der Planung ist daher der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Trier. Auf weiten Teilen des Areals sind die Stellplätze fertigstellt und werden bereits genutzt. Dennoch laufen noch auf der Zufahrtsstraße zum Bootshafen (also parallel zum benachbarten Bahndamm) umfangreiche Erd- und Tiefbauarbeiten der Firma Keren aus Perl-Tettingen.
Was dort entsteht, erklärt der stellvertretende Leiter des LBM Trier, Hans-Michael Bartnick: „Der Parkplatz liegt im Überschwemmungsgebiet der Mosel und die Fläche dient im Ernstfall als Rückhalteraum (Retentionsraum). Wegen des Untergrunds musste der Parkplatz aber etwas erhöht auf einer Aufschüttung angelegt werden, was wiederum einen Eingriff in den Retentionsraum der Mosel bedeutete.“ Daher sei der LBM als Baulastträger verpflichtet, diese Auswirkung auf den Hochwasserfluss auszugleichen. Ein Retentionsgutachten habe ergeben, dass der Hochwasserabfluss im Bereich des Luxemburger Dammes unterbrochen sei, was eine Ausgleichsmaßnahme in Form einer „Flutmulde“ als Abflussrinne erfordere. Dazu werde nun ein Durchlass in der Zufahrtsstraße zum Bootshafen eingebaut.
Bartnick geht davon aus, dass die Arbeiten voraussichtlich bis Ende Juni abgeschlossen sein werden.
Die Flutmulde im Vordergrund soll einen Hochwasserstau an der Straße „Am Luxemburger Damm“ verhindern. Rechts die Arbeiten am Wasserdurchlass unter der Bootshafenzufahrt. Foto: Friedhelm Knopp
Allerdings unter der Voraussetzung, dass es zu keinen Arbeitsbeeinträchtigungen durch die Corona-Krise kommt. Der fertige Parkplatz werde dann über 97 Stellplätze aus einer hochfesten Schotterdecke verfügen. Gleichzeitig wird die restaurierte Zettelmeyer-Dampfwalze, die derzeit auf dem Volvo-Werksgelände steht, umziehen können. Dazu Bartnick: „Wie mit der Stadt Konz abgestimmt, bleibt es beim vorgesehenen Standort der Walze an der Zufahrt zum Campingplatz, unmittelbar am Luxemburger Damm.“ Geplant und koordiniert werde die Umsetzung der Walze durch die Bauabteilung der Verbandsgemeinde Konz. Allerdings sei der Bau der Fundamente Teil der derzeit noch laufenden Arbeiten.
Info
Die Kosten der Baumaßnahmen
Die gesamte Baumaßnahme wird rund 150 000 Euro kosten. Darin enthalten sind rund 5000 Euro für die Fundamente der Dampfwalze. Die Kosten für die Retentionsmulde mit dem Durchlassbauwerk übernimmt der Bund, die Kosten für die Walzen-Fundamente die Verbandsgemeinde Konz. Allerdings wird es hier nicht bei den 5000 Euro bleiben. Geplant ist zusätzlich ein Wetterschutz (eine sogenannte Einhausung) für die Walze, ähnlich wie bei der Dampflok in der Bahnhofstraße.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 03.04.2020
Auf dem Mitfahrerparkplatz am Bahnhaltepunkt Kreuz Konz arbeitet seit Mitte Dezember eine Baufirma mit schwerem Gerät. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) lässt an der Stelle eine Pumpstation abreißen und eine Mulde anlegen, in der das Oberflächenwasser versickern kann. Doch das ist nicht alles: Die Baufirma befestigt im Auftrag der Stadt Konz auch den neuen Standort für ein Stück Konzer Geschichte. Denn auf dem Parkplatz, am Stadteingang von der B 51 aus kommend, wird voraussichtlich im Mai, nach Abschluss der Arbeiten, eine 85 Jahre alte Dampfwalze der Firma Zettelmeyer aufgestellt.
Die Walze, die früher in der Konzer Bahnhofstraße stand, ist ein Symbol für die größte Firma in der Saar-Mosel-Stadt. Die Geschichte der Zettelmeyer Baumaschinen GmbH ist eng mit der Stadt und mit ihren Bewohnern verwoben. Tausende Konzer haben dort gearbeitet. Noch heute ist das schwedische Unternehmen Volvo, das Zettelmeyer in den 1990er Jahren zu 100 Prozent übernommen hat (siehe Info), der größte Arbeitgeber. Und Volvo hat auch dafür gesorgt, dass die 15 Tonnen schwere Walze, restauriert worden ist.
Info
Historie der Firma Zettelmeyer
Hubert Zettelmeyer (1866 bis 1930) gründet die Firma Zettelmeyer Baumaschinen GmbH 1897. Wenig später kauft die Firma Dampfwalzen einer englischen Firma für ihre Straßenbausparte. Wegen Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen konstruiert Zettelmeyer ab 1909 eigene Dampfwalzen. Nach Hubert Zettelmeyers Tod 1930 übernimmt sein Sohn Peter (1900 bis 1981) das Geschäft. Er beginnt wenig später mit dem Bau von Traktoren, die der Firma wenig später mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes einbringen. Nach dem Zweiten Weltkrieg baut das Unternehmen auch Radlader. Im Grunde drehte die Firma die Schlepper dazu um: Die kleinen Lenkräder waren hinten, die großen Räder waren vorne. Der Nachteil: Sie hatten bis 1971 keinen Allradantrieb. 1971 wird die Straßenbausparte an die Firma Strabag verkauft. Infolge finanzieller Schwierigkeiten konzentriert sich Zettelmeyer auf den Bau von Radladern. Die IBH-Holding erwirbt die Konzer Baumaschinenfirma 1975. Es folgen weitere Besitzerwechsel. 1991 übernimmt die Volvo-Holding 25 Prozent, 1994 gehören ihr 100 Prozent des Konzer Traditionsunternehmens. 1981 wurden laut der Konzer Chronik die neuen Produktionsstätten im Gewerbegebiet Granahöhe bezogen.
So sieht die restaurierte Dampfwalze aus, die zurzeit auf dem Gelände der Firma Volvo in Konz-Könen steht. Foto: TV/Volvo
Am Rand dieses Mitfahrerparkplatzes zwischen der B 51 und der Straße Luxemburger Damm in Konz wird die Walze künftig stehen. Foto: Dieter Soltau. Foto: Dieter Soltau
Volvo bietet an, die Maschine zu sanieren. Die schwere Maschine wird zum Lehrobjekt für Azubis. Eine Karosseriebau-Firma aus Konz unterstützt die werdenden Industriemechaniker bei der Restaurierung. Das war im Jahr 2015. Ein paar Monate später diskutiert der Konzer Stadtrat erstmals über den neuen Standort der Walze. Da ist schon längst klar, dass in der Bahnhofstraße nur Platz für eines der beiden Konzer Technikdenkmäler sein würde: Ein Schwertransport bringt die Konzer Lok, Baujahr 1936, nach ihrer Restaurierung durch die Dampflokfreunde an einem eiskalten Dezembermorgen im Jahr 2016 zu ihrem heutigen Standort in der Bahnhofstraße.
Wohin die Walze soll, ist zunächst unklar. Während die einen für den Pendler-Parkplatz argumentieren, befürworten andere den Saar-Mosel-Platz. Dort sei ja der zentrale Betriebsstandort von Zettelmeyer gewesen. Doch auch der Mitfahrerparkplatz liegt am Rand des früheren Werkgeländes. Außerdem wirke die Walze am Stadteingang an der Bundesstraße repräsentativer. Irgendwann fällt dann der Beschluss für den Parkplatz.
Doch zunächst bleibt die Walze aber nach ihrer Restaurierung im Jahr 2016 auf dem Volvo-Gelände im Gewerbegebiet Granahöhe (Wasserliesch/Konz-Könen) stehen. Michael Naunheim, Pressesprecher der VG-Verwaltung in Konz, erläutert den Grund: Die Verbandsgemeinde (VG) habe eine wasserrechtliche Genehmigung der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord einholen müssen, weil der Mitfahrerparkplatz in einem erweiterten Überflutungsgebiet liege. „Als die Aufstellung dann Anfang 2019 genehmigt wurde, wurde in Absprache mit dem LBM vereinbart, die anstehenden Arbeiten gemeinsam zu planen und durchführen zu lassen“, sagt Naunheim.
Da die Genehmigung erst Jahre nach der Standortdiskussion im Stadtrat erteilt wird, ist der Standort-Beschluss wohl bei einigen Konzer wieder in Vergessenheit geraten. Zumindest wird in der Stadt immer wieder darüber diskutiert, wo die Walze denn letztlich hinkomme. Erst Ende Januar diskutieren einige Nutzer unter einem Facebook-Beitrag in der Gruppe „Konz an Saar und Mosel“ darüber. Eines macht die Diskussion besonders deutlich: die Bedeutung der Walze und von Zettelmeyer für Konz. Die Walze trage mehr Konzer Geschichte in sich als die Lok, die aus der Oberpfalz nach Konz importiert worden sei und jetzt in der Bahnhofstraße stehe, schreibt ein Nutzer. Die Walze sei in der Saar-Mosel-Stadt „KONZipiert und gebaut“ worden. Sein Vater sei 1928 wegen einer Stelle bei Zettelmeyer nach Konz gekommen. „Fast in jeder Familie arbeitete einer beim Zettelmeyer oder auf der Bahn“, fährt er fort. Und damit trifft er den Nerv, warum beide Technikdenkmäler nach Konz gehören.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 04.02.2020
Rückbau von Gleis und Rückbau incl. Zerlegung von einem Stahlüberbau mit einem Gewicht von 12 Tonnen
Abbruch der Widerlager und Flügel aus Stahlbeton/Mauerwerk und Herstellung der Baugrube.
Einbau von Unterwasserbeton, versetzen von 2 Betonfertigteilen „Schürzen“ (Gewicht je Fertigteil 20 Tonnen) und 80 m³ Füllbeton zur Herstellung der Bohrebene
Montage des neuen Stahlüberbaus (Gewicht 61 Tonnen) aus bis zum 100 mm Dickblech incl. der Lager, ÜKO und des Abschlussprofils
Verfüllung der Baugruben und Anlegen der Böschungen
Wiederherstellung der ausgebauten Gleise und Stopfen von insgesamt 650 m
….gemauerte Schleuse im Südwesten Deutschlands.
Die eigentliche Schleuse mit Schleusenkammer und Toren ist bereits fertig (wir berichteten). Jetzt wird am Wehr gearbeitet.
Am Donnerstag brachte ein 500- Tonnen-Schwerlastkran vom Saarufer an der B 51 in einer spektakulären Aktion eine 27 Meter lange und 41 Tonnen schwere provisorische Brücke am Wehr an. Über diese Brücke werden Lastwagen zum Mittelteil der Schleusen und Wehranlage fahren und dort Steine in das Wasser kippen. So wird unterhalb des linken Teils der zweiteiligen Wehranlage eine künstliche Insel geschaffen, die mit schwerem Gerät befahrbar sein wird, erklärte Elionore Bernarding vom WSA. Am rechten Teil des Wehres hatten Arbeiter auch schon eine Landzunge aufgeschüttet, die ist inzwischen wieder abgetragen. Das konnte man von Land aus erledigen, weil das Saarwasser an der Baustelle vorbeifließen konnte. Durch eines der beiden Wehre muss das Wasser abfließen können.
Für die Arbeiten am linken Wehr ist der Einsatz einer Brücke unverzichtbar. Von der Insel aus werden Pfähle in den Untergrund der Saar gebohrt. Sie sollen die Wehranlage stützen. „Das Fundament von 1863 ist dem ständigen Druck ausgesetzt und soll sich nicht verschieben können. Es ist momentan nicht ausreichend stabil. Ein Gutachten hatte 2008 festgestellt, dass die Sohle der Schleuse Defizite in der Standsicherheit aufweist. Die Anlage wird durch die Bohrpfähle im Ober- und Unterwasser verfestigt.“ 2,7 Millionen Euro koste diese Baumaßnahme allein im „Unterwasser“. Im „Oberwasser“, wo die Baustelle erst später eingerichtet wird, komme noch mal der gleiche Betrag hinzu. Die jetzt begonnene Baumaßnahme dauere bis zum Jahresende. Auf den Freizeitverkehr am Leinpfad hat die Baustelle keine Auswirkungen.
Quelle: Saarbrücker Zeitung
Saarburg (Mai) Auch in der Region Trier mangelt es an großen, ausgewiesenen Gewerbeflächen. Dies hat Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, kürzlich festgestellt (TV vom 29. April). Deshalb ist sich Stadtbürgermeister Jürgen Dixius sicher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, das neue 45 Hektar große Saarburger Gewerbegebiet Irscher Straße II zu vermarkten. Dixius: „Die Entwicklung von Gewerbegebieten bis zur Baugenehmigung für die Firmen braucht Zeit.“ Beim Areal Irscher Straße II hat das rund 20 Jahre gedauert. Grund dafür waren langwierige Grundstücksverhandlungen. Ein Teilbereich ist nun erschlossen. Seit Januar vermarktet die Stadt das Gebiet über die Gebäudegesellschaft GmbH und hat laut Dixius bereits acht Kaufverträge mit Firmen geschlossen. Vier weitere seien in Vorbereitung. 36 Hektar sind laut Stadtbürgermeister noch zu haben. Es seien auch Grundstücke für größere Betriebe dabei. Zuvor befand sich das Gelände in der Obhut des Zweckverbands Wirtschaftsförderung im Trierer Tal, der sich mittlerweile aufgelöst hat.
Neben einem kleinen Autohaus gehört die Firma Leslii zu den ersten Unternehmen, die sich im neuen Gewerbegebiet ansiedeln. Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, das europaweit Modeschmuck, Schals und Gürtel vertreibt, hat nun den Spatenstich gefeiert und will im September/Oktober umziehen. Derzeit ist es noch in einem Gebäude im Gewerbegebiet Saarufer untergebracht, das zu klein ist. Die Verbandsgemeindewerke, die sich im Gebäude im Blümchesfeld befinden, sollen dorthin umziehen.
Startschuss im neuen Gewebegebiet Irscher Straße II in Saarburg: Die ersten Firmen siedeln sich dort an. Hier baut die Firma Leslii ihre neue Zentrale. Foto: Marion Maier
Der Neubau für das Modeschmuckunternehmen von Thomas Kalle, das 2005 im Keller der Inhaberfamilie entstand, wird neben einem Büro und einem Showroom mit Loftcharakter in einer Holzhalle ein vollautomatisches Lagersystem mit Roboterkommissionierung umfassen. In dem Lager werden die Kleinteile in 4000 Boxen untergebracht, auf die die Roboter blitzschnell zugreifen können. Reinhold Fisch von der IHK lobte, dass Kalle eine Auszubildende in einem neuen Beruf ausbilden wird. Kalle sagte: „Wir werden eine Kauffrau für E-Commerce (elektronischer Handel) ausbilden und zwar in Teilzeit. Beides ist neu.“
Zu den weiteren Unternehmen, die sich an der Irscher Straße ansiedeln wollen, gehört laut Dixius die Post, die derzeit noch in der Bahnhofstraße residiert. Sie werde ihre Zentrale im Gewerbegebiet mit 28 E-Tankstellen für Elektroscooter ausrüsten.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 08.05.2019
….am 01.02.2019 hat unsere Mannschaft den 2. Platz belegt.
In einem spannenden Turnier, musste sich unsere Mannschaft im Endspiel mit 1:2 Toren der Mannschaft der Fahrschule Ternes geschlagen geben.
Wir gratulieren unserem Team zum Erfolg.
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