….am 01.02.2019 hat unsere Mannschaft den 2. Platz belegt.
In einem spannenden Turnier, musste sich unsere Mannschaft im Endspiel mit 1:2 Toren der Mannschaft der Fahrschule Ternes geschlagen geben.
Wir gratulieren unserem Team zum Erfolg.
Langsur-Metzdorf Die Neue lässt erst einmal auf sich warten. Um 10 Uhr soll es am Mittwoch losgehen. Dann soll die neue Fußgängerbrücke zwischen dem luxemburgischen Moersdorf und dem deutschen Metzdorf über die Sauer schweben und die beiden Dörfer verbinden. Um dieses Spektakel mitzuerleben, sind zahlreiche Schaulustige zur Baustelle gekommen. Es gibt Plätzchen, Stubbis und Sekt. Nur die Brücke scheint sich nicht vom Fleck bewegen zu wollen.
Die Stahlkonstruktion ist auf luxemburgischer Seite zusammengesetzt worden und soll nun zu ihrer künftigen Ruheposition gehievt werden. Gleich drei Kräne stehen bereit, um das zu bewerkstelligen. Denn so einfach ist das Ganze nicht. Die spätere rund 66 Meter lange und rund 25 Tonnen schwere Fahrbahn muss erst über die Sauer gehoben werden. Dann soll sie zwischen die Pylonen auf luxemburgischer Seite bugsiert werden. Kurzum: Es könnte eine langwierige Angelegenheit werden.
Im Vergleich mit den aktuellen Arbeiten sind die Arbeiten vom August 2017 ein Spaziergang gewesen. Damals reichte ein großer Kran, um die alte Holzbrücke zu demontieren. Wobei alt relativ ist. Die Vorgängerkonstruktion der neuen Stahlbrücke hielt gerade einmal 25 Jahre. Dann war Schluss mit der Sauerüberquerung. Denn das Holz war instabil geworden (der TV berichtete).
Robert Kohns nutzt die Wartezeit, um zu erklären, warum die alte Brücke an dieser Stelle stand und die neue dort stehen wird. „Früher waren an dieser Stelle auf beiden Seiten der Sauer die Anlegestationen für die Fähre.“ Selbst Zollhäuser hat es gegeben. Schließlich wurde früher kontrolliert. „Wir sind früher immer nach Moersdorf in die Sonntagsmesse gegangen“, sagt Kohns. Und dabei müssen wunderliche Dinge geschehen sein. Denn ranke Metzdorferinnen sollen während der Messe plötzlich so schwanger geworden sein, dass sie mit dicken Bäuchen die Reise nach Metzdorf zurück antraten. Möglicherweise war es jedoch auch nur geschmuggelter Kaffee.
Getränke werden inzwischen auch in der geselligen Zuschauergruppe verteilt. Zwar hängt inzwischen die Brücke freischwebend am Haken. Doch mehr als einen guten Meter geht es nicht in die Höhe. Der Grund: Es müssen erst noch Halterungen angebracht werden. Das geht jedoch nicht ohne Schrauben. Die rudert Robert Jakoby wie zu Großvaters Zeiten ins andere Land ans andere Ufer. Ohne Ausweis und bei seiner Rückkehr auch ohne geschmuggelte Waren im Gepäck.
Irgendwann geht es dann los. Die 66 Meter lange Stahlkonstruktion hebt sich in den grauen Himmel und bewegt sich gemächlich Richtung Metzdorf. Und dann geht es nur noch zentimeterweise. Denn einerseits stehen dort Gebäude, andererseits ein weiterer Kran. Der wirkt im Vergleich mit dem 500-Tonnen-Kran jenseits der Sauer eher beschaulich. Ihm kommt später eine wichtige Aufgabe zu.
Doch erst einmal ist er im Weg. Denn die Fahrbahn wird ähnlich wie ein Auto eingeparkt. Erst wird die Konstruktion nach vorne bewegt, dann geht es ein Stück zurück zwischen den Pylon auf Moersdorfer Seite. Und dann passiert erst einmal wieder nichts mehr. Schließlich muss der auf deutscher Seite stehende zweite Pylon noch aufgestellt werden. Hört sich einfach an, ist jedoch erneut eine Zentimetergeschichte. Schließlich gibt es einen Schlag und das gute Stück sitzt.
Gegen 18 Uhr ist das Tagwerk nahezu vollbracht. Einfach so auf die andere Seite können die Metzdorfer und die Moersdorfer jedoch noch einige Tage nicht. Denn es stehen noch einige Arbeiten an, ehe Fußgänger, Radler und das Metzdorfer Feuerwehrauto über den Fluss können. Schließlich fehlen unter anderem die Geländer an den Seiten. Und eine Fahrbahn. Ähnlich wie beispielsweise bei der Fußgängerbrücke über die Bahngleise in der Trierer Hermesstraße wird ein Belag aus einem Epoxidharz aufgetragen.
Das hat mindestens zwei Konsequenzen. Der Deulux-Lauf am 10. November wird erneut über die Wasserbilliger Grenzbrücke geführt und erst im kommenden Jahr wieder auf der ursprünglichen Strecke ausgetragen. Dass gefeiert wird, steht für Metzdorfs Ortsvorsteher Karl Stadler außer Frage. „Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Frühsommer feiern.“ Und dass mit den Luxemburgern gefeiert wird, versteht sich von allein. Schließlich teilen sich die deutsche Gemeinde Langsur und die luxemburgische Gemeinde Rosport-Mompach die Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 25.10.2018
Brücke Moersdorf-Metzdorf im Zeitraffer.
…. beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Brücke über die Haischbachstraße….
Saarwellingen (dl) Rund zwei Millionen Euro investiert das Wasserwerk Saarwellingen (WWS) in die Sanierung eines alten Hochbehälters und den Bau eines neuen Trinkwasserspeichers im Wald auf dem Steinberg. Hierfür gebe es keine Zuschüsse. Dies teilten Martin Bickar, technischer Geschäftsführer der Wasserwerke, und WWS-Abteilungsleiter Georg Klein in einem Pressegespräch mit.
Die beiden bisherigen Hochbehälter auf dem Steinberg, 1960 und 1972 in Betrieb genommen, sind in die Jahre gekommen. „Wegen seiner schlechten Bausubstanz werden wir den älteren Behälter aufgeben, den neueren instand setzen und bauen zusätzlich noch einen komplett neuen Hochbehälter dazu“, erläuterte Klein. Begonnen wurde mit den Bau- und Sanierungsarbeiten bereits im September 2017.
„Voraussichtlich im Frühjahr 2019 werden wir fertig sein“, bestätigte Bickar. Bis dahin werde der 1000 Kubikmeter fassende und 46 Jahre alte Behälter fertig saniert und ein neuer Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von ebenfalls 1000 Kubikmeter gebaut sein. Der neue Behälter hat einen Durchmesser von 17,50 Meter. Darin ist maximal ein Wasserstand von 4,35 Meter möglich. Die bisherigen auf dem Steinberg gelegenen Trinkwasserbehälter hatten eine Kapazität von zusammen 3000 Kubikmeter. „Der Verbrauch an Trinkwasser geht immer mehr zurück und deshalb benötigen wir nur noch eine Speicherkapazität von 2000 Kubikmeter insgesamt auf dem Steinberg“, erläuterte Klein.
Trinkwasser wird in Saarwellingen aus Brunnen in der Lebacher- und Reisbacher Straße gefördert. Über Leitungen und mehrere Pumpstationen gelangt das Wasser in die Hochbehälter auf dem Steinberg. „Von dort werden die etwa 8000 Bewohner des Ortsteils Saarwellingen mit Trinkwasser versorgt“, sagte Bickar. Der WWS-Geschäftsführer appelliert an Spaziergänger und Radfahrer, während der Bauphase im Wald am und auf dem Steinberg besonders auf den Baustellenverkehr zu achten. Mit dem Neubau und der Sanierung der Saarwellinger Hochbehälteranlage ist die saarländische Baufirma Peter Keren beauftragt.
Quelle: Bericht SZ (Dillingen) vom 3.2.2018
VON SABINE SCHWADORF
TRIER Zahnkronen werden per CNC-Fräser ausgeschnitten oder mit dem 3-D-Drucker passgenau für das Gebiss des Patienten ausgedruckt, Heizungsbauer und Gebäudetechniker erkunden den Passivhausstandard anhand der aktuellsten Technik, die Arbeit der Elektroniker und KFZ-Mechatroniker wächst zusammen, weil das Elektro-Auto Standard für die Verbraucher wird. Was sich nach Zukunftsmusik anhört, ist im Handwerk längst selbstverständlich, jedoch noch wenig bekannt.
Quelle: Trierischer Volksfreund vom 29.12.2017
Remich. Die Arbeiten an dem Multifunktionssportplatz in der Nähe des Remicher Freibads kommen gut voran. Sowohl das Fußballfeld für Jugendspieler als auch der Skaterpark werden voraussichtlich Ende Dezember fertig und können dann von Januar an bespielt werden, hieß es gestern von der Stadtverwaltung.
Auf dem Gelände des ehemaligen Fußballplatzes und der alten Eisbahn entstehen derzeit drei neue Sport- und Freizeitanlagen. Fast abgeschlossen ist das synthetische Fußballfeld. „Dort wurde der Boden mit Sand und Gummigranulat vorbereitet. Auch der Kunstrasen ist schon gelegt“, erklärt Laurent Thiel vom technischen Dienst der Stadt. Jetzt müssten nur noch die Lichtmasten installiert werden. Die Kosten betragen 800 000 Euro. Auf dem Fußballfeld werden zunächst die Jugendmannschaften der Vereine trainieren. Laut Bürgermeister Henri Kox ist es zudem geplant, auch Jugendlichen vom Jugendhaus und anderen, die nicht im Verein sind, den Zugang zu ermöglichen.
Ebenfalls im Januar soll der 1 800 Quadratmeter große Multifunktionssportplatz fertig sein. Die Anlage für 580 000 Euro vereint viele Rampen und Halfpipes aus Beton und Holz. Dort können sich nicht nur Skater und BMX-Fahrer austoben, sie bietet auch Übungsmöglichkeiten für die aus Frankreich stammende Trendsportart Parkour. Dabei überwinden Läufer mit gewagten Sprüngen Hindernisse, wie sie in einer Stadt vorkommen.
„Die Idee ist im Jugendforum aufgekommen“, sagt Bürgermeister Kox. „Der ganze Platz vereint das, was sich die Jugendlichen gewünscht haben.“ Der „Cercle de Gymnastique Remich“ hat eine sehr lebendige Parkour-Abteilung, die die Anlage nutzen wird. „Unser Ziel war es aber, dass möglichst viele Leute davon profitieren, nicht nur Vereinsmitglieder“, sagt Kox.
Der Multifunktionssportplatz entsteht auf der ehemaligen Eisbahn und nutzt deren bestehende Betonplatte. Auf ihr wurde noch eine zweite Betonschicht aufgebracht, die die Hindernisse trägt, erklärt Ingenieur Laurent Thiel. Auch hier muss die Beleuchtung noch montiert werden.
Genug Platz für Wohnmobile
Als dritte Anlage auf dem Gelände wird der Parkplatz für Wohnmobile demnächst fertig. Bisher parkten viele Camper ihre Wohnmobile am Moselufer, obwohl das nicht erlaubt war. Unter anderem führte die Entsorgung des Abwassers zu Problemen. Auf dem neuen Parkplatz ist für eine Tagesgebühr von zehn bis 15 Euro die Versorgung mit Strom und Wasser sowie die Abwasserentsorgung inklusive. Wenn der Parkplatz fertiggestellt ist, wird das Verbot für Wohnmobile am Moselufer kontrolliert und mit Strafzetteln geahndet, kündigt Kox an. vb
Auch die Abwässer aus Perl-Eft werden hier gereinigt.
Im Spätsommer letzten Jahres konnte der Entsorgungsverband Saar nach rund 13 Monaten Bauzeit die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Hellendorf (Perl) erfolgreich abschließen. Rund 1,5 Millionen Euro investierte der Verband in diese Maßnahme.
Am 29. März stellte der EVS die neue Kläranlage Perl-Hellendorf den Bürgerinnen und Bürgern vor. Insbesondere für die EinwohnerInnen des Ortsteils Eft ist die Baumaßnahme von großer Bedeutung. Wurden in der alten Kläranlage Hellendorf lediglich die Abwässer des Perler Ortsteils Hellendorf und des Munitionsdepots der Bundeswehr gereinigt, so ist an die sanierte und erweiterte Kläranlage auch der Ortsteil Eft angeschlossen. Über ein neu errichtetes Pumpwerk mit angeschlossener Druckleitung gelangen diese Abwässer zur Kläranlage.
Für die Leuck, in die das in der Kläranlage Perl-Hellendorf gereinigte Abwasser eingeleitet wird, bringt dies eine weitere Entlastung.
Bei der Kläranlage Hellendorf handelt es sich um eine halbtechnische Anlage. Kläranlagen gleichen Typs betreibt der EVS schon in den Perler Ortsteilen Kesslingen, Münzingen und Sinz mit sehr guten Reinigungsergebnissen.
Quelle: EVS
Neue Spiel- und Aufenthaltsbereiche auf einem Areal von ca. 29‘000 m². Zu den Spielbereichen gehören ein Basketballplatz, Beachvolleyball, Fitness-Station und Tischtennisplatten, die entweder in einem Wassergebundenen Wegeaufbau oder in Asphalt ausgebaut werden. Gegenüber liegen zwei Spielplätze für Kinder mit diversen Spielgeräten. Ergänzt werden die beiden Spielbereiche durch einen Wasserspielplatz in Betonbauweise.
Die vorhandenen Teiche werden optisch aufgewertet.
Bescher Straße 21
66706 Perl
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